i.m.a
Agrar-Lexikon

Ei

Mehrzellige Lebewesen entwickeln sich aus Eiern, die in der Regel befruchtet werden müssen

Bei einem befruchteten Hühnerei entwickelt sich aus dem auf der Keimscheibe liegenden Keimbläschen das Küken.

Ein durchschnittliches Hühnerei hat etwa 80 Kilokalorien und enthält etwa 8 Gramm Fett; über die Hälfte der Fettsäuren sind ein- bzw. mehrfach ungesättigt. Hühnereier enthalten Cholesterin und die Mineralstoffe Calcium, Phosphor, Eisen, Natrium, Zink, Kalium sowie Selen. Hühnereier enthalten alle Vitamine, außer Vitamin C. Ein durchschnittlich großes Hühnerei kann bis zu 35 % des täglichen Bedarfs an Vitamin D und 38 % des täglichen Bedarfs an Vitamin B12 decken. Die meisten Nährstoffe befinden sich im Dotter. Generell spielt es in Hinblick auf die Nährstoffe keine Rolle, ob das Ei roh oder gekocht verzehrt wird.

Aufbau und Zusammensetzung eines Hühnereis vgl. Abschnitt Eierinfos in Rudis-Hühnerhof.de.

Zur Klassifizierung der Eier vgl. Hühnerhaltung.